Auf unserer Reise gen Norden kommen wir mal wieder über Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt Siams, um 1700 weltgrößte Stadt mit 1 Million Einwohnern. Da wir diesmal ausreichend Zeit haben stoppen wir hier für 3 Tage.

Buddha im Baum

Abgesehen von den weltbekannten Ruinen ist Ayutthaya bekannt für seine vielen Strassenhunde – genau meins nach dem bissigen Tempelteufel auf Koh Phangan im Oktober…

Nach Angkor Wat – wo wir vor 2 Jahren waren – ist Ayutthaya eher überschaubar.

Fahrradtour durch Ayutthaya

Unsere persönlichen Highlights waren eine ausgiebige Fahrradtour und ein lustiges Interview mit thailändischen Schülern die ihr englisch ausprobieren wollten

Unsere Interview-Kids

und wie überall, Alle lieben deutschen Fussball.

Fussball …

Das mit den Hunden stimmt übrigens, allerdings liegen die tagsüber völlig platt im Schatten, wie Gremlins erwachen sie erst wenn es dunkel wird – da ist aber in Ayutthaya  eh nicht mehr wirklich was los… 

Tempel-Teufel beim Mittagsschlaf

Nach 3 Tagen sind wir nicht traurig, mit dem Zug weiter Richtung Phitsanoluk zu fahren.

Zentral-Thailand

Eine unspektakuläre Stadt in der Mitte zwischen Bangkok und Chiang Mai mit 80.000 Einwohnern.

Aber vielleicht grad weil hier alles nur normal ist, es kaum Touristen gibt und die Menschen gechillt und fröhlich sind gefällt es uns so gut, dass wir spontan 2 Nächte bleiben, uns treiben lassen über bunte Basare und verlockende Nachtmärkte und unsere Reiseroute ändern.

Und so sitzen wir nun im Bus Richtung Udon Thani im Esan, Osten von Thailand, von wo aus wir dann morgen nach Laos einreisen wollen…

/vanessa

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