Mit dem hohen, bergigen Norden lassen wir eine weitere Etappe unsere Reise hinter uns und sind nun wieder angekommen in der angenehmen Wärme Südostasiens.

Für die nächsten 3 Tage sind wir in Dong Hoi, einer gemütlichen Stadt mit eigenem Strand. Wir genießen das tolle Wetter und erkunden auch mal mit dem Fahrrad die Umgebung. Ansonsten wirkt die Stadt, wie vielerorts in Vietnam zu dieser Zeit, wie ausgestorben.

Fast Alles hat geschlossen, die Menschen sind bei ihren Freunden und Familien. Tet, die Feiertage zum vietnamesischen Neujahr werden zwar am 05. Februar mit Feuerwerk gefeiert, ansonsten trifft man nur wenige Menschen auf der Straße.

Zu unserem Glück haben die beiden nächstgelegenen Restaurants tatsächlich geöffnet und wir verbringen den sozusagen „Silvesterabend“ auf der Dachterrasse mit Blick auf den Fluß und das Feuerwerk. Als wir eigentlich schlafen wollen, treffen wir in unserem Hotel auf ganz besondere Gastfreundschaft. Die Besitzerin hat aufgekocht um mit den Gästen das neue Jahr zu feiern. So wird es doch noch einige Gläschen Wein und leckere Snacks dauern bis wir tatsächlich ins Bett kommen.

Für uns ist Dong Hoi aber auch der Ausgangspunkt um zwei der großen bekannten Höhlen Vietnams zu besichtigen. Sehr touristisch, aber im Vergleich zu den Höhlen, die wir bis jetzt gesehen hatten wirklich riesig und echt beeindruckend.

Am darauffolgenden Abend geht es weiter.

Wieder mal eine Nachtfahrt.

Diesmal mit dem Bus, nach Hoi An.

/manuel

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