Mit dem nächsten Nachtbus ging es nach Hoi An – nee, war zwar der Plan und so gebucht, morgens um 5 sollte Ankunft sein.. Aber unser Fahrer hatte da andere Pläne, von Dong Hoi ging es mit kontinuierlich maximal möglicher Geschwindigkeit und unter Dauer-Hupen den Highway 1 Richtung Süden. Unglaublich, aber da lieferten sich 2 Nachtbusse Rennen über 7 Stunden! Um 0:30 waren wir in Da Nang, das liegt 25km nördlich von Hoi An.. und dort wurden wir ALLE mit Sack & Pack aus dem Bus geworden. Der düste hupend von dannen.

Unser Rennbus – hat übrigens verloren

Wir waren fassungslos. Ein Grüppchen von 14 Nicht-Vietnamesen. Ein junger Bursche brachte uns zum Busbahnhof. Da standen wir nun planlos. Mit Hilfe des Google Übersetzers erklärte er uns, dass wir nun Pause machen könnten bis 5, dann käme der Anschluss-Bus.

Es gibt so Augenblicke… da fehlt mir einfach die Dankbarkeit es überlebt zu haben…

Der 1. Bus war komplett überfüllt, also ging es gegen 7 mit dem 2. Bus endlich ans Ziel, immernoch wach seit.. wann eigentlich?

Local-Bus nach Hoi An

Hoi An war rappelvoll mit chinesischen & vietnamesischen Tet-Urlaubern und wir waren extrem dankbar, in unserer Unterkunft sofort einchecken zu können und bis nachmittags zu pennen.

Wimmel-Video

Die nächsten 3 Tage verbrachten wir extrem chillig, wir haben sehr nette Menschen aus Dresden kennengelernt und lustige Abende miteinander verbracht.

Um unseren Abschied vom Meer gebührend zu feiern sind wir im Anschluss noch 3 Tage ans Meer nach An Bang (5km entfernt) weitergezogen um uns bei Mango-Shakes & Papayasalat die Sonne auf die Bäuche brennen zu lassen.

An Bang

Morgen geht es weiter nach Dalat, dort im Hochland wird der (übrigens ganz gute) vietnamesische Wein angebaut.

/vanessa

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