Bislang waren wir 4x in Thailand und einmal in Kambodscha (wobei sich das auf Siem Reap/Angkor Wat beschränkte)

–  11/2016 3 Wochen Krabi/Koh Lanta/Koh Kradan/Bangkok
– 02/2017 4 Wochen Koh Chang/Siem Reap/Chiang Mai/Bangkok
– 01/2018 4 Wochen Koh Lanta/Chiang Mai (Thaimassage-Grundkurs)
– 10/2018 3 Wochen Koh Tao/Koh Phangan/Koh Lanta/Bangkok

Wobei besonders die 3wöchigen Urlaube eher reine Relax-Veranstaltungen waren. Ok, auf Koh Phangan war ich vom Hund gebissen worden und danach ging eigentlich nicht mehr viel: alles rund ums Meer oder bewegen: negativ!

Bei den etwas längeren Aufenthalten haben wir auch mal eine Woche einen Massagekurs gemacht oder uns mit der traditionellen Seifenherstellung auseinandergesetzt, mit dem Moped das Hinterland von Chiang Mai erkundet …

Und nun also 12 Wochen Thailand und Vietnam… Warum?

Nun, sich nicht in die thailändische Lebensart sabai sabei gekoppelt an atemberaubende Landschaften, Traumwetter und phantastisches Essen zu verlieben in unseren Augen unmöglich und bei der Recherche über die Nachbarländer hat uns Vietnam am meisten fasziniert – gut, zugegeben, wir haben auch Beide ein Faible für die vietnamesische Küche, stehen nicht so auf den bayrischen Winter und Südostasien ist eins der bezahlbareren Ziele für Rucksackreisende…

Also zusammengefasst: in 48 Stunden sitzen wir beim CheckIn am Münchner Flughafen, bis dahin haben wir noch eine Mega-Liste abzuarbeiten und dann geht es los – erstmal planlos nach Bangkok, aber da werden wir schon einen coolen Ort zum Silvester feiern finden und dann mal treiben lassen Richtung Norden. Wir sind gespannt und voller Vorfreude. Falls Jemand coole Tipps hat: immer her damit!

Auf unserer Liste stehen diesmal eher längere Aufenthalte mit Inhalt, so wollen wir gucken vor Ort den thailändischen Motorradführerschein zu machen (erspart Stress in den zunehmenden Kontrollen und gilt als offizielles Dokument, so dass man nicht immer seinen Pass hinterlegen muss), eventuell irgendwo eine Woche Yoga oder Meditations-Retreat, Homestays bei der lokalen Bevölkerung – wo man häufig auf Organic Farms oder beim Englischunterricht für die Kinder mithelfen kann oder auch einfach nur authentisch das Kochen mit den Einheimischen lernt

/vanessa

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.